„Wir wissen nicht, ob unser Backup funktioniert.“
Die Sicherung läuft seit Jahren, grüne Häkchen inklusive. Ob sich daraus tatsächlich ein arbeitsfähiges System herstellen lässt, hat nie jemand geprüft.
Was daraus wird: 3-2-1-Sicherung mit dokumentiertem Wiederanlauf und einem Restore-Test, den Sie schriftlich haben. Danach wissen Sie, wie lange es dauert — vorher raten Sie.
Backup & Notfallvorsorge →
„Bei uns kennt niemand mehr die ganze IT.“
Über die Jahre haben verschiedene Leute etwas eingerichtet. Zugänge liegen verteilt, Dokumentation gibt es keine, und beim Ausfall beginnt die Suche.
Was daraus wird: Eine Bestandsaufnahme, aus der hervorgeht, welche Systeme es gibt, wer Zugriff hat und woran welches Gerät hängt. Ein fester Ansprechpartner, der die Umgebung kennt.
Managed IT & RMM →
„Ein Kunde fragt nach unserer IT-Sicherheit.“
Im Fragebogen stehen Begriffe, die im Betrieb noch nie jemand gebraucht hat: Meldewege, Protokollierung, Notfallplan, Lieferkette. Die Frist läuft.
Was daraus wird: Ein erhobener Ist-Stand, eine nachvollziehbare Bewertung und ein priorisierter Maßnahmenplan — auf Wunsch als CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076.
Audits & Gutachten →
„Unsere Lizenzkosten steigen jedes Jahr.“
Virtualisierung, Office-Pakete, Sicherheitssoftware: Die Rechnungen wachsen, ohne dass jemand mehr bekommt. Ein Wechsel wirkt riskant, also bleibt alles.
Was daraus wird: Ein sauberer Vergleich mit echten Zahlen — was der Wechsel kostet, was er spart und wo er nicht lohnt. Proxmox statt VMware ist oft die Antwort, aber nicht immer.
Open Source & souveräne Cloud →
„Wir würden KI nutzen — aber nicht mit unseren Daten.“
Angebote, Verträge, Personalunterlagen: Vieles davon soll das Haus nicht verlassen. Gleichzeitig geht ohne Werkzeuge Zeit für Arbeit drauf, die sich automatisieren ließe.
Was daraus wird: Ein Sprachmodell auf eigener Hardware. Keine Lizenz pro Kopf, kein Anbieter, der mitliest — und ein Pilot, der zeigt, ob sich der Aufwand trägt.
Lokale KI →
„Wenn etwas ausfällt, erreichen wir niemanden.“
Der bisherige Dienstleister meldet sich nach Tagen, die Hotline erklärt jedes Mal alles von vorn. Bei einem Stillstand ist das der teuerste Teil.
Was daraus wird: Vereinbarte Reaktionszeiten, ein bekannter Ansprechpartner und Überwachung, die meldet, bevor Sie es merken. Aus Unterlüß, mit Vor-Ort-Einsatz, wenn nötig.
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